„Natürlicher und wesensgemäßer Umgang mit meinen Bienen ist der Grundsatz meiner Imkerei!“
Ich imkere seit dem Beginn meiner Imkerei im Jahre 2009 mit den in Europa heimischen Rassen der „Carnica“ und der „Buckfast“, nach den Regeln der wesensgemäßen Imkerei.
Pellentesque in ipsum
Die Grundsätze meiner Imkerei:
In natürlicher Vermehrung ohne selektive Zuchtmaßnahmen lasse ich meinen Bienen den naturgemäßen Schwarmtrieb erhalten.
Meine imkerlichen Maßnahmen beschränke ich das gesamte Jahr auf ein notwendiges Minimum, das bewirkt, dass sich die Bienenvölker ohne Störungen auf Ihr Zusammenleben, der Aufzucht von Jungbienen und der Bevorratung von Honig konzentrieren können.
Die Honigernte erfolgt bei mir mittels Bienenfluchten, wodurch eine schonende Ernte mit reduziertem Stressfaktor für die Bienenvölker gewährleistet wird.
Da ich einen ausreichend großen Teil Honig aus Dankbarkeit und zur Überwinterung im Volk belasse, werden Sie zu keinem Zeitpunkt dem „Futternot-Stress“ ausgesetzt und sie können sich auch im Winter gesund ernähren.
Ausschließlich im Notfall, füttere ich lokal hergestelltes, hochwertiges Zuckerwasser auf Rübenzuckerbasis, welches der Zusammensetzung des Honigs sehr ähnlich ist.
Meine Bienen wohnen in unbehandelten Holzbeuten (Außenanstrich mit Leinölfirnis) welche aus heimischen Fichtenholz in einer lokalen Behindertenwerkstätte gefertigt werden.
„Mein Einsatz für die Artenvielfalt!“
Neben den Bienenbeuten für meine Honigbienen stehen den Bienen meiner Imkerei zahlreiche hohle Baumstämme, Totholzhaufen, Lehm- und Sandberge sowie „Bienenhotels“ rund um meiner Imkerei und an meinen Standplätzen zur Verfügung. Aufgestellte Florfliegen- und Hummelkästen sowie Erdhummellöcher laden die „fliegenden Besucher“ ein, auf dem Gelände der Imkerei heimisch zu werden.
Somit wird eine natürliche Vermehrung meiner Bienen, und die der zahlreichen „Besuchern“ gefördert. Allerlei Schmetterlinge, Falter, Marienkäfer und Florfliegen, Wespen, Hummeln und Hornissen sind rund um die Imkerei beheimatet und ich freue mich über die Artenvielfalt auf der Imkerei. Selbst der seltene Totenkopffalter ist in unserem Garten heimisch geworden.
Wollen auch Sie einen „quirligen und summenden Garten“ und wissen nicht so recht wie?
Dann fragen Sie mich, ich erzähle Ihnen gerne wie es geht.

„Das Ziel meiner Imkerei ist eine nachhaltige und resourcenschonende Arbeitsweise.“
- Der gesamte Energiebedarf (und weit mehr) für Heizung, Warmwasser und Elektrizität meiner Imkerei wird mit einer Photovoltaik-Anlage mit Energiespeichersystem erwirtschaftet, wodurch etwa 15 t CO2/Jahr eingespart werden.
- Meine Beuten werden regional in der Lebenshilfewerkstatt in Neuburg an der Donau aus heimischen Fichtenholz gefertigt.
Das macht uns besonders.
„Schonender Umgang mit dem Honig, sowie professionelle Lagerung und automatisierte Verarbeitung bilden die Basis für meine Produkte von bester Qualität“
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns!
Ich verzichte in meiner Imkerei so gut es geht auf jeglichen Kunststoff. Der Honig wird überwiegend in Edelstahltanks und Behältern vor der Abfüllung gelagert.
Die Honiggläser mit Kunststoffdeckel habe ich 2016 in qualitativ hochwertige Gläser mit Metalldeckel getauscht. Diese Honiggläser können nach dem Gebrauch als Honigglas, als Vorratsbehälter oder zum Einmachen/Einwecken problemlos verwendet werden.
Die Entdeckelung der Waben und die anschließende Schleuderung und Lagerung des Honigs werden in meiner Imkerei von modernsten halbautomatischen Anlagen übernommen. Dieser geschlossene Systemkreislauf stellt den hochwertigsten Stand der Arbeitshygiene sicher.
Nach der Lagerung in Edelstahltanks wird der Honig vollautomatisch mittels einer modernen Pump- und Abfüllanlage unter absoluter Sauberkeit und ohne Eingriff des Imkers in die Honiggläser gefüllt.

